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 Betreff des Beitrags: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 1. Jan 2015, 12:17 
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Etwas Historisches:

Der Tadpole basierte auf dem verlängerten Fahrgestell des Mark IV Male Tanks der ab dem Frühsommer 1917 in größeren Stückzahlen an der Westfront eingesetzt wurde.
Die Verlängerung des Fahrgestelles im hinteren Bereich des Panzers beruhte im Wesentlichen auf der Tatsache das die Schützengräben nach auftauchen der ersten Kampfpanzer verbreitert und verwinkelter angelegt wurden um so den Panzer und der dadurch nachrückenden Infanterie das Überwinden zu erschweren.
Die im Gefecht zu ungenau zu plazierenden und teilweise recht primitiv zusammengeschusterten "Grabenüberwindungsmitteln" sollte das verlängerte Fahrgestell somit ebenfalls überflüssig machen.
Zur Unterstützung der nachfolgenden Truppen war im verlängerten Zwischenraum zwischen den Laufwerken darüber hinaus auch noch ein Mörser untergebracht der unterstützend den Weg "ebnen" sollte.

Erste durchgeführte Versuche in England verliefen alles andere als positiv. Kettenrisse durch mangelnde Führung, selbst bei gerader Fahrt und fehlende beständige Vorspannung der um gut 1/3 verlängerten Kette verzögerten die Anwendung der eiligst konstruierte Verlängerung des Laufwerkes.

Nachweislich wurden zwar mehrere Umrüstsätz zur Verlängerung nach Frankreich in die Frontwerkstätten zur Umrüstung verschifft, jedoch gibt es keine fundierten Beweise dafür das umgerüstete Fahrzeuge in das Kampfgeschehen eingegriffen haben.

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Tadpole an der die Urform des Mark IV mittels Kreide kenntlich gemacht wurde. (Quelle Google/ Panzerserra Bunker)


Zum Bausatz:

Das Modell der Firma Emhar stammt aus den frühen ´90ern und bringt alle für die damailge Zeit typischen Kennzeichen eines ambitionierten Kleinserien Herstellers mit.
Details sind rudimentär oder grob wiedergegeben, wobei die gesamtansicht des gabuten Rohmodelles durchaus stimmig erscheint. Die Paßgenauigkeit ist aber in keiner Weise mit Produkten damaliger Großserienherstellern vergleichbar.
Es erfordert einiges an Einsatz und Durchhaltevermögen seitens des Modellbauers diesen Bausatz fertig zu bekommen, unbaubar ist der Bausatz aber bei weitem nicht.
Wer m.M. bereit ist Kompromisse einzugehen und über ein gewisses Maß an Eigeninitative verfügt bekommt insgesamt ein durchaus vorzeigbares Endprodukt zustande.

Mit dem erscheinen des Mark IV Tadpole der Firma Takom dürfe jedoch dieser Bausatz in der Hirarchie der Modellbauer an letzte Stelle "durchgereicht" werden.

Zum Modell:

Das von mir gebaute Modell kann, historisch betrachtet, nur als eigene Interpretation des Themas gewerte werden da mir jegliche Vorbilder dafür fehlen!
Im wesentlichen wurden nur die Bausatzteile zum Bau des Panzers verwendet, Zubehör in jeglicher Form gibt es eh nicht.
Lackiert wurde mit Tamiya wobei ich mich bei der Grundfarbe an die von Mike Starmer recherchierten Erkenntnisse gehalten habe.
Gealtert wurde mit Produkten von AK und Schmincke Ölfarben sowie Heilerde.

Puristen mögen mir das gezeigte entschuldigen, ich bin kein Panzer Modellbauer.
Trotzdem viel Spaß beim betrachten der Bilder. :biggrin

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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 1. Jan 2015, 12:40 
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Moin Jörg!

Sehr schön, was du aus der alten Schmette gemacht hast!

Gruß
Dietmar

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Kein Plan überlebt die erste Feindberührung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 1. Jan 2015, 14:53 
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Moin Jörg,

Ich finde es grenzt schon an Masochismus sich dieses Emhar-Dings überhaupt anzunehmen.
Von daher gebührt dir schonmal ein dickes Fleißkärtchen. :2thumbs

Die Lackierung und Alterung gefällt mir gut, allerdings finde ich die Schlammverkrustungen etwas zu linear.
Vielleicht noch ein paar Spritzer und Spuren herabgelaufener "Schlammsoße" vom oberen Kettenkasten?

Was mir auch nicht so ganz gefallen mag ist die Faschine, die Hölzchen sind doch arg ebenmäßig, das fängt mit den identischen Durchmessern an und
endet mit den gleichmäßigen Schnittkanten. Ein paar schräge Schnittkanten oder "Axtspuren" und unterschiedliche Bemalung der Stämme hätte vielleicht geholfen,
auch Beschädigungen einzelner Stämme könnte ich mir vorstellen, um das Ganze noch etwas homogener wirken zu lassen.

Aber ich will deine Arbeit jetzt gewiss nicht schlechtmachen und hoffe das kommt auch nicht so rüber!
Nur so ein paar Gedanken und Tipps dich gerne loswerden wollte. :wink2

Meine übliche Frage nach einer Base oder einem Dio muß ich hier aber auch wieder abfeuern. :wp-biggrin
Ich finde halt das ein Modell auf einem angemessenem Untergrund noch besser zur Wirkung kommt. :2cent :wink2

Beste Grüße
Jörg

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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 1. Jan 2015, 22:29 
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Gefällt mir gut. Jörg hat ja schon das verbesserungswürdige angesprochrn.
wuerdest du mir vielleicht die genaueren Farbangaben veraten?

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Beste Grüße aus Cassel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 2. Jan 2015, 20:50 
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Sieht gut aus. :2thumbs

Der "Flash" ist zu breit, aber es ist nur ein fiktives Einsatzfahrzeug.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 2. Jan 2015, 20:58 
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Hallo, gefällt mir was ich da sehe. Die Kritikpunkte hat Jörg alle angesprochen.

Probiere mal Bilder ohne Blitz zu machen. Dann sieht das Ganze noch viel besser aus. Durch den Blitz sieht man Sachen die eigentlich gar nicht da sind.

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..........Gruß..........
.........Roland.........


Ein Kleber, der nicht klebt, klebt nicht.
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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 3. Jan 2015, 13:18 
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Jaja macht mich man alle fertig, haut man alle das dicke Kind ein......... :biggrin

Ne im ernst ich halte es mit Paulchen Panther und sage mal: "Heute ist nicht aller Tage, ich komm wieder......"

So jetzt aber mal ernsthaft zu euren Fragen.
Das Mischungsverhältnis der Farben in Bezug auf die Bemalung des Panzers:
Die basieren alle auf Tamiya. Das Mischungsverhältnis muß ich hier noch irgentwo haben.
Ich schaue und reiche dann nach, versprochen.
Ansonsten; ja da sind einige Dinge verbesserungswürdig wie z.B. die Ebenmäßigkeit der von Jörg angesprochenen Hölzer.
War ja schon einmal als Kritikpunkt im Baubericht zu finden.
Könnte man herrlich drüber fabulieren ob und wenn ja wo die überhaupt Holz herbekommen haben in der Nähe eines Schlachtfeldes das vorzugsweise aus umgepflügter Erde bestand. :biggrin

Mir persönlich genügt es zumindestens so wie es jetzt ist so lange bis ich den Garten auf geeignetes Geäst durchforsten kann, denn neben dem Aussehen stört mich persönlich zunächst einmal das mein gebasteltes Gebilde ein nicht unerhebliches Gewicht mit sich bringt. Von daher ist das auch z.Zt. nur aufgelegt.

Was die Schlammpritzer etc. anbetrifft bin ich froh das ich das überhaupt so halbwegs vorzeigbar und ansehnlich hinbekommen habe, Alterungen an meinen bevorzugten Bastelrevier liegt mir besser als dies beneidenswerte Können was viele Modellbauer der Bodenfraktion anscheinend mit der Muttermilch schon eingesogen haben.
Weiteres wird wahrscheinlich dann folgen wenn der Panzer auf der, bereits in Arbeit befindlichen Bodenplatte, seine letzte Ruhe finden wird.

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Vielleicht schmeiß ich auch alles weg und fange von vorne an, denn gestern hat der Postbote mein Schnäppchen des Jahres 2014 nachgereicht. :biggrin

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Ach ja, noch was zu den Bildern.
Fotografieren im Hobbykeller bei Kunstlicht und meiner absoluten Talentfreiheit stellen ein größere Baustelle dar als ihr glauben mögt.
Aber sicherlich war sowohl der Untergrund des Fotoobjektes als auch der Zeitraum an dem die Bilder entstanden sind alles andere als optimal.

Ich gelobe Besserung,..... obwohl warum was wollt ihr überhaupt von mir! :biggrin
In diesem Snne

Horrido!

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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 3. Jan 2015, 13:45 
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Moin Jörg

Deine "letzte Ruhestätte" finde ich schon jetzt ganz entzückend und das du noch einen Tapdole nachlegst
finde ich klasse!

Offenbar hast du ja nun Gefallen an Schwermetall gefunden ja?!?! :wink2

Rambazanella hat geschrieben:
als dies beneidenswerte Können was viele Modellbauer der Bodenfraktion anscheinend mit der Muttermilch schon eingesogen haben.


Muttermilch....Igittt!!!!! :biggrin
Naja, wohl doch eher Blut, Schweiß, Tränen und verbale Haue von denen die es schon besser konnten oder doch zumindest meinten es besser zu können. :biggrin :wink2

Beste Grüße
Jörg

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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 3. Jan 2015, 16:25 
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Ich finde den auch Klasse aber wie hat man das riesen Ding von England an die Front bekommen. Schiff >Bahn und dann auf eigenen Ketten? Max

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つづく

Grüße Max


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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 3. Jan 2015, 20:06 
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Hallo Max

Tja da kann ich nur mutmaßen denn geneuere Informatinen habe ich nicht.
Ich denke aber einmal das sie die Tanks irgentwie auf dem Seeweg da rüber geschafft haben, welche Möglichkeiten hätte es denn sonst gegeben?
Der Mark IV ist aber wohl auch noch Mittleren Osten zum Einsatz gekommen wenn ich das richtig "ergoogelt" habe.
Bleibt ja auch nur der Seeweg über......

Horrido!

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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 3. Jan 2015, 22:44 
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Frage: kam denn ein Tadpole jemals an die Front? :daumendreh2

"In an attempt to improve trench-crossing capability, the tadpole tail was introduced, an extension to the rear track horns. However, it proved insufficiently rigid and does not appear to have been used in combat. "
Quelle: Wikipedia

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LG

Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 4. Jan 2015, 04:36 
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ValleDeVinales hat geschrieben:
Frage: kam denn ein Tadpole jemals an die Front? :daumendreh a


Ok war schon spät gestern Abend als du das geschrieben hast das sehe ich ja ein, aber wer lesen kann ist klar im Vorteil :biggrin .
(Guckst du oben im ersten Text den ich geschrieben habe)

Das von mir gebaute Modell kann, historisch betrachtet, nur als eigene Interpretation des Themas gewerte werden da mir jegliche Vorbilder dafür fehlen!

Horrido!

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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 4. Jan 2015, 10:16 
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Moin,

vielleicht war es für Dich einfach noch vieeel zu früh am morgen. :biggrin :biggrin :biggrin

Denn meine Frage bezog sich weniger auf Deine Interpretation des Modells, sondern war als Gegenfrage zu der Frage von Max zu verstehen, wie das Ding an die Front transportiert wurde. :wink2

_________________
LG

Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Mark IV Tadpole Emhar 1:35
BeitragVerfasst: 4. Jan 2015, 15:43 
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Ne das war schon klar das Du deine Frage an Max gestellt hast, allerdings würde ich WIKI nicht unbedingt als Quelle alles Wissens sehen, sondern eher als Schmelztiegel vieler "Weisheiten". :blush-pfeif2

Beim studieren möglicher Quellen im Umfeld des Baus habe ich viel Google bemüht und bin dort auf ein Bild gestossen das eine größere Menge vom "Umbausätzen" in Form von Laufwerksverlängerungen in einer Frontwerkstatt zeigt.
Dabei soll es sich und einen Teil der ca. 50 an die Front gelieferten Verlängerungen handeln die man seinerzeit hergestellt, verschifft, wohl aber nie verbaut hat.
Soweit ich das nämlich in Erfahrung bringen konnte wurden bis auf die Erprobungsfahrzeuge in England gar keine kompletten Panzer des Tadpole hergestellt und verschifft, sondern nur diese Umrüst Fahrgestelle da man der Annahme war es wäre praktikabler vor Ort befindliche Panzer umzubauen als neu hergestellte zu verschiffen.

Ich suche jetzt schon mehrere Stunden mehr oder weniger verzweifelt nach diesem Bild und kann es nicht wieder finden.
Sobald ich das auf den Schirm bekommen habe reiche ich es gerne nach.


Horrido!

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