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BeitragVerfasst: 14. Sep 2018, 09:16 
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Hallo Uwe,

da war doch was mit der Schweinerei und dem Helm. Vielen Dank
für Dein Update, in denen so viel Arbeit steckt. Wenn das so weitergeht,
melde ich Dich beim Junkelmann zur Doktorarbeit über das röm. Militärwesen an.

Bei der Betrachtung des ersten Bildes, der Fertigfigur?, kam mir spontan
die Idee, das der Mann bei der Fernmeldetruppe gewesen sein muss.
Wegen der Blitze auf seinem Schild. Wenn man vor 2000 Jahren schon mit
Strom experimentiert hat, Bagdad Batterie sag ich nur, warum ich nicht
auch im römischen Heer. So eine Tuba hatte in der Schlacht auch nur
eine begrenzte Reichweite, was die Befehlsübermittlung angeht.

Würd mich nicht wundern, wenn ein Scherzkeks einen Morseapparat auf alt
trimmt und dann verbuddelt. Gräbt ein Archäologe das Ding anschließend
aus, ist die nächste Sensation perfekt.

Noch eine weitere Frage hätte ich:
in der Bildfolge weiter unten sind zwei Bilder, die Deinen beschädigten Tribun zeigen.
Auf dem linken Bild ragt was graues modernes ins Bild. Was ist das bitte? Ein
Bohrer? Oder ein Blitzwerfer? Oder ein Staubsauger Deiner Frau Gemahlin?

Ein schönes Wochenende, einen schönen heutigen Abend
wünsche ich Dir. Nächste Woche bist Du vor mir sicher. Urlaub
LG Achim

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Schöne Grüße aus Dinslaken

Achim


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BeitragVerfasst: 15. Sep 2018, 14:21 
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Salve Achiminius,

die Blitze gehörten zur typischen römischen Militär-Ikonographie. Jupiter Optimus Maximus (der größte und beste) war als oberster Gott der Römer auch der Gott der Soldaten. In seiner Eigenschaft als Jupiter Fulgur (der Blitzeschleuderer) und Jupiter Tonans (der Donnernde) war er unter vielem anderen auch für Blitz und Donner zuständig. Daher findet man auf den Scuta (Schilden) der römischen Soldaten auch häufig Blitzbündel und/oder einzelne Blitze als seine Attribute. Hier mal einige nachgezeichnete Beispiele von verschiedenen Monumenten (z. B. von der Trajanssäule u. a.):

Bild
Quelle: https://www.pinterest.de/pin/608056387160373588/

Bei mehreren Schildabbildungen sieht man längliche, geriffelte dreieckige Strukturen, die jeweils nach oben und unten vom Schildbuckel aus verlaufen. Das sind die Blitzbündel, von denen noch einzelne Blitze in Richtung der Ecken des Schildes verlaufen. Die links und rechts noch häufig erkennbaren Flügel sind die Schwingen des Jupiter-Adlers, ein weiteres Merkmal Jupiters, der sich u. v. a. auch als Adler inkarnierte, um seine diversen irdischen Liebschaften zu kaschieren (letzteres gehört allerdings in den Bereich der Mythologie).

Weiteres Beispiel sind die berühmten Legionsadler (Aquila legionis) - hier findet man den Adler fast immer mit ausgebreiteten Schwingen auf Blitzbündel und Blitzen sitzen, wie bei diesem Beispiel des Aquilifers (Adlerträgers) einer Reenactmentgruppe:

Bild
Quelle: http://www.romeacrosseurope.com/?paged=5&cat=17#sthash.UmuCSSXH.dpbs

Die Feldzeichen dienten im übrigen zusammen mit den verschiedenen Musikinstrumenten zu der von Dir erwähnten Befehlsübermittlung.

Und das von Dir nachgefragte dunkelgraue Teil auf zwei der Bilder ist tatsächlich meine kleine Handbohrmaschine, wenn Du genau hinschaust, siehst Du ja noch den kleinen Bohrer im Armstumpf. War keine leichte Aktion, wenn man bedenkt, dass die Figur fest im Boden verankert ist und ich am Arm herum bohren mußte. Aber zum Glück hat's geklappt.

LG - Uwe :gruen

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BeitragVerfasst: 15. Sep 2018, 15:51 
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Salve Uwus lectorem scriptoralis,

ich wusste, das Du alles über Blitze bei den Römern parat hast. Ich bin beeindruckt, dass Du a)
aus dem Stand heraus sowas aus dem Ärmel schütteln kannst und b) über die Vielfalt der unterschiedlichen
Zeichnungen auf den Schilden.Meinst Du, die unterschiedlichen hatten ihre Bedeutung? So in Richtung Novize bzw.
Veteran oder Luscheneinheit bzw. Elitetruppe? Mit solchen Spielchen kann man ja bekanntlich den Ehrgeiz
der Leute anstacheln. Und es kostet nix.
Zu meiner Zeit bei der Marine sah der Blitz als Laufbahnabzeichen allerdings ganz anders. In Ermangelung von Schilden
hatten wir die Abzeichen am Blusenärmel kleben.

Vielen Dank für Deine Ausführung und
ein schönes WE
Achim

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BeitragVerfasst: 15. Sep 2018, 16:04 
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Da fällt mir noch was an dem pseudo-korinthischem Helm auf. Der macht nicht den Eindruck, dass er seinem
Träger viel Kopffreiheit bei links oder rechts Drehungen gegeben hätte. Sowas halte ich im Kampf für einen
schweren Nachteil, müssen doch gerade die Offiziere die Übersicht behalten können. Wie sollten sie denn
sonst ne Chance gehabt haben, rechtzeitig abhauen zu können um Verstärkung zu holen?

Der Helm war nur was für die Typen: geht ihr mal voran und ich trage die Folgen. Ein Typus, der sich in
allen Armeen dieser Welt der höchsten Anerkennung sicher sein kann.

Nun denn Salve bis zum 25.
Achim

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BeitragVerfasst: 23. Sep 2018, 17:12 
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Hallo Achimus,

das täuscht, wenn Du genau hinsiehst, erkennst Du, dass der Hals ja im Prinzip noch frei und beweglich war. Ab dem zweiten Jahrhundert n. Chr. hatten die Römer noch ganz andere, z. T. schwerere Helme, die den Kopf noch mehr umschlossen. Ich denke mal, ohne den Beweis antreten zu können, dass der Träger des apulo-korinthischen Helmes nicht allzu seh- oder bewegungs-behindert war.

Ich selbst besitze dank der Bucht schon seit einigen Jahren die Replik eines Weisenau- oder (englische Lesart) Imperial Gallic-Helmes. Das ist der Helmtyp, der von den Legionären auf meinem Diorama getragen wird. War am Anfang (heut mach ich das eigentlich kaum noch) ganz schön schwer zu tragen, drückt schon etwas auf den Nackenwirbel, aber die Nackenmuskulatur fängt das irgendwann wieder auf. Ich erwähn das nur, weil beide Helmtypen, was Tragbarkeit, Beweglichkeit des Kopfes und Rundumsicht angeht, wahrscheinlich ähnlich funktionieren. Und so schwierig ist das nicht, die Schutzfunktion stand ja an vorderster Stelle.

Apropos, als Feldherr abhauen, wenn's brenzlig wurde, hat es in Einzelfällen wohl auch bei den Römern gegeben, siehe die Flucht des Konsuls Gaius Terentius Varro bei Cannae. Aber damals galt die persönliche Ehre noch als hohes Gut, vor allem, wenn man auch als Politiker noch weiter kommen wollte. Und oft kämpften die hohen Offiziere in vorderster Front mit, bekanntestes Beispiel Caesar am Sabis, bei Alesia, in Alexandria oder bei Munda, wo er seinen Helm abnahm, um von seinen Legionären besser erkannt zu werden und wo er hinterher einräumte, dass er dort zum ersten mal nicht nur um den Sieg, sondern um seinen Leben gekämpt hätte.

LG - Uwe :gruen

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BeitragVerfasst: 23. Sep 2018, 17:23 
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5. Update

    Der Militärtribun - Rundschild


Mir war aufgefallen, dass der Militärtribun ja völlig ohne Schild dasteht - und das geht natürlich gar nicht. 8)

Als Vorbild für die Ausrüstung und das Aussehen eines Militärtribuns wird in der Fachliteratur immer wieder gerne die entsprechende Figur vom Altar des Domitius Ahenobarbus (schöner Wikipedia- Bericht, leider nur englisch) zitiert. Nach Ansicht einiger Forscher ist hier neben einfachen Legionären und Reitern auch ein hoher römischer Offizier, nämlich ein Tribun oder General, dargestellt, andere meinen hierin eine Personifikation des Kriegsgottes Mars erkennen zu wollen.

Bild
Quelle: https://cl102blog.files.wordpress.com/2018/01/3-ahenobarbus-mars.jpeg

Auf jeden Fall wurde diese Figur schon häufig als Vorbild für die Darstellung eines römischen Tribuns heran gezogen - zum Beispiel hier oder hier (jeweils die Figur links). Als Beispiel für eine davon abgeleitete Zinnfigur hier nur die schöne Figur von "Soldiers":

Bild
Quelle: http://www.art-girona.com/ancient-romans-series-54mm/1454-roman-tribune-from-2nd-century-bc-to-1st-century-ad.html

Bei allen diesen Darstellungen fällt auf, dass der Tribun im Gegensatz zum länglichen Scutum (=Schild) der Legionäre jeweils einen großen Rundschild mit sich führt. Bei der obigen Zinnfigur von "Soldiers" ist dies ein flacher Rundschild, typisch waren als Schutzbewaffnung für Tribune aber auch große gewölbte Rundschilde. Ein solcher fehlte "meinem" Tribun auf dem Diorama noch und so entschloß ich mich anläßlich der Restaurierung/Ergänzung in 2018, ihm noch einen entsprechenden Schild beizugeben.

Bei diesem gewölbten Rundschild handelt es sich um einen Schildtyp, den wir bereits aus der griechischen Antike kennen - den berühmten Hoplon, der den griechischen Hopliten ihren Namen gab. Die Römer nannten diesen Schildtyp Clipeus, was sich aus dem griechischen ableitet und wohl soviel wie "Bedeckung" oder "Deckung" bedeutet. Römische Vorbilder gibt es dafür genug, hier nur 3 Beispiele:

Bild
Quelle: http://late-roman.ru/data/imagegallery/ ... f1b359.jpg

Bild
Quelle: https://www.degruyter.com/view/j/jah.2016.4.issue-2/jah-2016-0019/graphic/jah-2016-0019_abb10.jpg

Bild
Quelle: http://farm6.static.flickr.com/5785/23282047832_eb68a9a03a.jpg

Ich wählte für mein Diorama das letzte Beispiel, das einen Ausschnitt aus dem sog. "Portonaccio Sarcophag" (siehe hierzu den schön bebilderten Wikipedia-Artikel, leider wieder nur in englisch) zeigt. Dargestellt ist dabei ein Gorgoneion oder Medusenhaupt. Kurz zusammengefaßt war die Gorgone Medusa eine Sagengestalt aus der griechischen Mythologie, deren alleiniger Anblick jeden sofort zu Stein erstarren ließ, der ihr in die Augen sah. Erst dem Zeus-Sohn Perseus gelang es mit einer List, die Medusa zu töten und ihr den Kopf abzuschlagen.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass das abgeschlagene Medusenhaupt in der Antike zur Abschreckung des Feindes vor allem von römischen Offizieren bis hin zu den Kaisern mittig auf ihren Brustpanzern, bisweilen aber auch auf ihren Rundschilden angebracht wurde - siehe hier z. B. auf einer Panzerstatue des römischen Kaisers Trajan:

Bild
Quelle: http://www.nationalgeographic.it/dal-giornale/2015/04/17/foto/la_colonna_traiana_un_diario_di_guerra_a_roma-2569718/2/

Eine noch ältere Darstellung zeigt die Verwendung des Medusenhaupts auf dem Brustpanzer des makedonischen Königs Alexander III. (der Große) - siehe hier auf einem Ausschnitt des berühmten Alexander-Mosaiks von Pompeji:

Bild
Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alexander_Mosaic-high_res_fragment.jpg


Bau des Schildes

Nicht zuletzt trägt auch der Tribun auf meinem Diorama dieses Medusenhaupt auf seinem Brustpanzer und so fand ich es passend, auch einen entsprechendes Symbol auf seinem Schild darzustellen. Für den Bau des Schildes schnitt ich zunächst die obere Partie des Behälters aus einem Überraschungs-Ei ab:

Bild

Anschließend wurden die Rillen an der Oberfläche des Ü-Ei's mit Milliput verspachtelt und an der Unterseite des Schildes ein Kreis aus Tubenblech angeklebt, der im Durchmesser etwas größer war als der Schildkörper, der innere Bereich des Tubenblechs dann herausgeschnitten, verschliffen und die Innenseite des Schildes noch etwas detailliert durch Anbringung einer Oberarmschlaufe und des Handgriffs:

Bild

Nun stellte sich die Frage, wie die bildlichen Darstellungen auf antiken Steinreliefs denn zu interpretieren seien. Sollten sie eine reine, zweidimensionale Schildbemalung repräsentieren oder sollten Teile des Dekors doch plastisch gewesen sein? Einerseits sind flache Rundschilde einzig und allein mit Bemalung und ohne plastisches Dekor gefunden worden. Ich entschied mich, zumindest das Medusenhaupt plastisch zu gestalten; ob ich damit zu 100 % historisch richtig liege, weiß ich jetzt leider auch nicht. Zumindest fand ich dazu im Figurenmodellbau hierzu ein Beispiel - vergleich den Schild der hervorragend modellierten und bemalten Figur eines mir nicht bekannten Künstlers mit dem mittleren der von mir oben gezeigten Rundschilde auf römischen Reliefs.

Meinen ersten, mißglückten Modellierversuch will ich Euch nicht vorenthalten, ich hatte die Modelliermasse nicht gut genug durchgeknetet oder vermischt, und sie wurde einfach nicht hart; na ja, war nicht schlimm, denn irgendwie erinnert das Gesicht weniger an eine Medusa, sondern ungewollterweise vielmehr an einen bedeutenden deutschen Physiker des 20. Jahrhunderts, lt. Wikipedia der bedeutendste Physiker der Neuzeit, und den, so sehr ich ihn auch schätze, wollte ich auf einem römischen Schild des 1. Jhdts. n. Chr. nun nicht darstellen:

Bild

Der nächste Versuch - beide Bilder zeigen die gleiche Darstellung, links ist der Schildcorpus in weiß bemalt, rechts habe ich ihn in blau gehalten, analog zu den Schilden der Legionäre auf meinem Diorama, außerdem habe ich dem Haupt rechts noch ein paar Schlangen über die Haare modelliert und die links noch fehlenden Augen eingefügt:

Bild

Das vorläufige Endergebnis - schließlich habe ich auf den Rundschild noch die lateinischen Worte ROMA VICTRIX AETERNA, sinngemäß etwa: Rom - auf ewig siegreich. Das ist jetzt rein fiktiv, quasi so eine Art auf den Schild aufgebrachte Propaganda. Sollte ich mit dieser Art der Darstellung oder mit der Übersetzung völlig falsch liegen, bitte ich um entsprechende Rückmeldung:

Bild

Über die beste Platzierung des Rundschilds auf dem Diorama grübele ich noch. Beim ersten Beispiel stört mich, dass soviel von der Figur des Tribuns dabei verdeckt wird.

Bild

Im Moment favorisiere ich noch diese Platzierung, der Schild ist den leichten Abhang herunter gerollt oder gerutscht, die lateinische Propaganda-Aufschrift steht hier fast symbolhaft für die Darstellung auf dem Diorama:

Bild


Wird fortgesetzt


LG - Uwe :winken:

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BeitragVerfasst: 23. Sep 2018, 20:11 
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Also Uwe Du erstaunst mich immer wieder!
Römer mit Ü-Ei Schild, der Hammer! :biggrin :applaus


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BeitragVerfasst: 23. Sep 2018, 21:20 
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Wohnort: Cassel
:applaus :applaus

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Beste Grüße aus Cassel.


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