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BeitragVerfasst: 19. Aug 2018, 08:51 
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***Sopwith F1 Camel USAS***

Modell: Sopwith F1 Camel USAS
Hersteller: Wingnut Wings
Maßstab: 1:32
Art. Nr. : 23072
Preis ca. : ~ 70,- bis 90,- €

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Beschreibung:

Die Sopwith F.1 Camel ist ein Doppeldecker und gilt als das erfolgreichste britische Jagdflugzeug des Ersten Weltkrieges. Sie wurde von der Sopwith Aviation Company entwickelt und gebaut. Mit ihr gelang alliierten Piloten der Abschuss von 1294 Flugzeugen der Mittelmächte.
Entwicklung
Die Camel war eine größere und schwerere Weiterentwicklung der Sopwith Pup. Die offizielle Bezeichnung lautete Sopwith Biplane F.1; den Spitznamen Camel bekam das Flugzeug wegen der höckerartigen Verkleidungen der beiden Maschinengewehre. Zu einem nicht genau bekannten Zeitpunkt wurde aus dem Spitznamen die offizielle Bezeichnung.
Erstflug war im Dezember 1916.
Insgesamt wurden 5490 Stück dieses Flugzeuges hergestellt, von denen einige noch heute existieren.Quelle: deucetruck.weebly.com
Konstruktion
Der Rumpf war in Holzbauweise ausgeführt. Die Beplankung bestand im vorderen Bereich aus Metall, während der Bereich bis hinter dem Cockpit mit Sperrholz beplankt war. Der restliche Rumpf besaß eine Stoffbespannung.
Das Flugzeug war ein einstieliger Doppeldecker. Die Tragflächen waren in Holzbauweise mit Stoffbespannung ausgeführt und besaßen zwei Holme. Alle Tragflächen waren mit Querrudern ausgestattet.
Das Leitwerk war in verspannter Normalbauweise konstruiert. Als Material wurde ebenfalls Holz verwendet. Die Bespannung bestand aus Stoff.
Das Flugzeug besaß ein starres Fahrwerk mit durchgehender Achse und einen Hecksporn.
Einsatz
Die Konzentration der Massen (Triebwerk, Pilot, Bewaffnung und Treibstoff) um den Schwerpunkt ließen ein extrem wendiges Flugzeug entstehen – zumindest wenn es mit der Rotationsrichtung des Umlaufmotors rechtsherum flog. Nicht alle Piloten kamen damit zurecht; das Muster galt als sehr schwierig zu fliegen, und die Verluste bei der Ausbildung waren höher als die Kampfverluste.
Mit der Camel verbunden bleibt der Name des kanadischen Fliegerasses Major William George Barker, der insgesamt 52 Abschüsse erzielte. 44 gelangen ihm in der Camel mit der Seriennummer B6313, die meisten davon in Italien im Kampf gegen Österreich-Ungarn. Damit war B6313 das erfolgreichste Einzelflugzeug des Ersten Weltkrieges.
Quelle: wikipedia

Schachtelinhalt:

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Fazit:

*** Der Bausatz ist in der typischen WNW-Qualität***

+ detailreich
+ gute Anleitung mit vielen Bezügen zum Original
+ nicht unbedingt günstig, aber durchaus sein Geld wert
- nicht unbedingt günstig, aber durchaus sein Geld wert

_________________
Es grüßt der Reinhart

Exercitatio potest omnia


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BeitragVerfasst: 19. Aug 2018, 16:49 
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Registriert: 30. Dez 2016, 01:12
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Hallo Reinhart,
freu mich das Du diesen schönen Bausatz hier vorgestellt hast. :hecheln
Wenn die Camel die erfolgreichste britische Maschine war, müsste eigentlich dicht auf die SE 5a liegen, diese war zumindest schneller, robuster und erheblich leichter zu fliegen. Viele der großen Asse (Bishop, Mannock, Collishaw) flogen SE 5a.
Barker war auch das große Sopwith Snipe Ass. Die Snipe und Salamander sollten die Jäger des Jahres 1919 werden, das Kriegsende 1918 kam für London sehr überraschend.


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BeitragVerfasst: 19. Aug 2018, 19:13 
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Beiträge: 625
Sehr schöne Vorstellung eines tollen Flugzeuges, danke!

Was mich bei der tollen WNW Qualität etwas verwundert ist das sie anscheinend der Verspannung gar keine Beachtung in Form von Verspannungsmaterial zu gute haben komme lassen, oder habe ich etwas übersehen?

Horrido!

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"Sei was immer du willst auf dieser Welt, aber das was du bist besitze den Mut ganz zu sein!"


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BeitragVerfasst: 19. Aug 2018, 19:26 
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Moin, Jörg,

Verspannungsmaterial liegt WNW-typisch nicht bei.
Wird aber im Bauplan erwähnt und du musst Zusatzmaterial dafür bereitstellen.

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Es grüßt der Reinhart

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Zuletzt geändert von Reinhart am 20. Aug 2018, 16:15, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 20. Aug 2018, 04:43 
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Registriert: 21. Mai 2014, 09:58
Beiträge: 625
Ah ok danke.
Finde ich dem Fall allerdings dann doch recht enttäuschend von WNW das sie das ignorieren und den Käufer damit im Regen stehen lassen da das Verspannungsmaterial bei den englischen Maschinen doch recht speziell ist wenn ich mich recht erinnere.
Gibt WNW eine Bezugsquellen an oder haben die etwa selber etwas dafür im Program?

Horrido!

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